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Mittwoch, 28. Mai 2008

Ich lebe noch :-)

Hallo Ihr Lieben!
Mich gibt es noch. Ich stricke auch - noch immer am Sommerpullover. Aber bald ...
... bald ist er fertig. Ich bin beim 2. Ärmel, dann kommt das Zusammennähen und noch der Kragen. Ein neues Foto gibt voraussichtlich Ende der Woche. Nur bin ich immer noch am Überlegen, Kapuze ja oder nein - mhh ???
Was meint Ihr? Aussehen soll er ja so

Liebe Martina! Ich stricke ihn mit den KnitPicks. Das strickt sich wunderbar und wie von selbst. Die Nadeln sind so leicht, man spürt sie kaum.

Seit das Wetter so toll ist, bin ich viel im Garten (600 m²). Unkraut wächst ja von allein :-) Und da es mein Garten ist, muss ich das auch alles allein machen. Aber es macht Spaß. Nur habe ich vor Jahren einen Fehler gemacht und Pfefferminze gepflanzt. Nun habe ich das Problem, dass sie einen großen Teil im Garten eingenommen hat und ich sie nicht wieder weg bekomme. Zur Zeit bin ich mit Rausmachen und Aufhängen zum Trocknen für Tee beschäftigt.





Letzte Woche war mein Schwesterchen zu Besuch. Zusammen mit Celine machten wir einen schönen Spaziergang entlang am Mittellandkanal. Und schaut mal, was für einen tollen Strauß Blumen wir gepflückt haben. Und er steht noch immer auf diesem Tisch. Schon seit dem 19.05.08


Und meinen Blattkaktus muss ich Euch auch unbedingt noch zeigen. Er blüht in diesem Jahr zum ersten Mal. Die Blüte hat einen Durchmesser von 12 cm, ohne die Strahlen drum herum. Und es sind noch sehr viele Knospen dran, die wohl in den nächsten Tagen auch noch aufgehen werden *freu*.

Donnerstag, 1. Mai 2008

Mai


Mai


Leichte Silberwolken schweben
Durch die erst erwärmten Lüfte,
Mild, von Schimmer sanft umgeben,
Blickt die Sonne durch die Düfte.
Leise wallt und drängt die Welle
Sich am reichen Ufer hin,
Und wie reingewaschen helle,
Schwankend hin und her und hin,
Spiegelt sich das junge Grün.


Still ist Luft und Lüftchen stille;
Was bewegt mir das Gezweige?
Schwüle Liebe dieser Fülle,
Von den Bäumen durchs Gesträuche.
Nun der Blick auf einmal helle,
Sieh! der Bübchen Flatterschar,
Das bewegt und regt so schnelle,
Wie der Morgen sie gebar,
Flügelhaft sich Paar und Paar.


Fangen an, das Dach zu flechten-
Wer bedürfte dieser Hütte?-
Und wie Zimmrer, die gerechten,
Bank und Tischchen in der Mitte!


Und so bin ich noch verwundert,
Sonne sinkt, ich fühl es kaum;
Und nun führen aber hundert
Mir das Liebchen in den Raum,
Tag und Abend, welch ein Traum!

Goethe, Johann Wolfgang von (1749-1832)

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