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Dienstag, 23. September 2008

Im Herbste






Auf des Gartens Mauerzinne
bebt noch eine einz’ge Ranke:
Also bebt in meinem Sinne
schmerzlich nur noch ein Gedanke.

Kaum vermag ich ihn zu fassen,
aber dennoch von mir lassen
will er, ach, zu keiner Frist;
und so denk ich ihn und trage
alle Nächte, alle Tage
mit mir fort die dumpfe Klage,
daß du mir verloren bist.

(Emanuel Geibel (1815 bis 1884)


Kommentare:

  1. Hallo Netty,
    ich liebe solche Gedichte. Danke dafür!

    LG Martina

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  2. Hallo Netty
    Irgedwie traurig, aber wunderschöne Worte.

    Herzlichst
    Nina

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